| By Matthew Newsome | |
| Monday, 13 June 2011 14:17 | |
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http://gogreenafricafair.wordpress.com/about/ Interview with the founder and CEO of ecopia , Dr. Mitslal Kifleyesus- Matschie Can you tell us about yourself and ecopia ? What it stands for and how you started it?
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Come and visit us in the first Bio fach Ethiopia GO Green
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Chencha Plum seassion is opening in addis ababa with ecopia
Our plum products are ready for you in our Ecopia shop this weekend. We are having our usual bazaar and Brunch for opening the plum session. With the support of Eljojofe e.V. (www.eljojofe.de) we have been able to support 360 organic farmers to produce plum jam, compote, dry and other products.
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We have been in Lalibela for Timket
It is good to make time for the kids to learn the Ethiopian culture and festivals. We have been in Lalibela a wonderful time to be with thousand people for Timiket.
We were with Sabina a friend from Jena.
31. January 2011
I have arrived safe from Kenya yesterday night and I am glad to be back with my kids. I would like to thank you all friends and followers for all the emotional support by emails and telephone calls during the past 3 hard days of my life.
I would like to reassure you again that we will be back to Jena, our home town, our country in July as soon as we finish our supporting activities in Ethiopia.
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We have arrived safe in Ethiopia
We (the kids, interns and me) arrived safe to Addis Ababa to continue our work with Ethiopian organic farmers. We are glad to have the support and love of our family and friends to do our development activities in Ethiopia.
Now it is the time of Plum in Chencha and we will be starting to process jam, dry fruits and may be wine. A friend from Jena is with us to help us to develop the Eco-tourism of our activities in Chencha and she will teach us also Plum cake. We are working with 300 organic farmers.
Do you have other ideas what to teach our farmers regarding the conservation of Plum?
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It is nice to be back home
01. January 2011
Happy New Year!
We are having a nice time back to Germany with the family. Here are some nice photos of Christmas
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Christoph is with us in Africa
27. October 2010
Africa, Christoph is with us in Ethiopia.
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SPD Bürgerfest in Weimar 15.08.2009

Buergerfest der SPD im Weimarhallenpark
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Zukünftige First Lady Thüringens bäckt
Wollten Sie schon immer einmal wissen, mit welchen Leckerbissen mein Mann Christoph Matschie, der SPD-Ministerpräsident für Thüringen, während sines Wahlkampfes verwöhnt wird?
Denn genau das können Sie jetzt und hier erfahren.
Ich werde morgen, am 14. August 2009, im Rahmen des Backwettbewerbs ”Wahl Spezial” Hefekuchen für den Radiosender LandesWelle Thüringen backen.

Die amerikanische Zeitschrift “Family Circle” hat über die letzten Jahre nämlich gezeigt, dass derjenige Kandidat amerikanischer Präsident wird, dessen Frau das beste Plätzchenrezept hat. Kurz: Die Frau mit den leckersten Plätzchen wird First Lady. Grund genug, das auch in Thüringen zu testen – und zwar mit Kuchen!
Über das beste Rezept können Sie als Zuhörer abstimmen.
Über folgenden Link gelangen Sie zur Abstimmung auf LandesWelle.de:
http://www.landeswelle.de/lwt/programm/morgenshow/index.html
Mein Rezept ist das Folgende:
Hefekuchen mit Pflaumen und Streusel auf dem Blech
Alle Zutaten für ein Backofenblech
Zutaten Hefeteig
500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
50 g Zucker
150 g Butter (anwärmen und dabei verflüssigen)
50 ml Öl, vorzugsweise Sonnenblumenkernöl (Das Öl darf keinen Eigengeschmack haben)
100 – 150 ml warme Milch
1 Ei (Zimmertemperatur)
1 Prise Salz
Butter schmelzen und Milch erwärmen auf ungefähr die gleiche Temperatur, d.h. gut handwarm.
Mehl in eine Rührschüssel geben, Trockenhefe hinzufügen.
Butter und Öl hinzufügen, Ei und Zucker hinzu geben.
Milch hinzufügen, zunächst ca. 100 ml.
Mit dem Knethaken des Mixers zu einem glatten Teil kneten. Der Teig muss sich in einem Kloß von der Schüssel lösen. Es müssen sich auf der Oberfläche kleine Blasen zeigen, die beim Kneten sofort zerreißen.
Falls der Teig zu fest ist, noch etwas warme Milch hinzufügen und unterkneten.
Die Schüssel mit einem Küchentuch (Handtuch) bedecken und ca. 20 min an einen warmen und nicht zugigen Ort stellen. Der Teig sollte sichtbar aufgehen, d.h. der Kloß größer werden.
Was passiert da?
Der Hefeteig ist ein lebendes Objekt, da er lebende Hefepilze enthält. Daher sind einige Mengenangaben nicht ganz genau. Hier muss man immer wieder die Konsistenz des Teigs prüfen: Der Teig muss ein glatter Kloß sein, der sich leicht von der Schlüssel löst und Blasen wirft. Ist der Teig nicht ein Kloß, sondern mehrere Teile, fehlt Flüssigkeit, d.h. Milch oder auch etwas Fett hinzufügen. Ist der Teig zu klebrig (der Finger darf nicht daran kleben), Mehl hinzufügen und weiter kneten.
Die Gasausscheidungen der Hefe verursachen, dass der Teig aufgeht und locker wird. Daher muss die Hefe gut mit Nährstoffen versorgt werden. Dieses geschieht durch die Zugabe von Zucker. Die Gasausscheidungen sorgen dann auch dafür, dass der Teig beim Kneten Blasen wirft und später beim Stehen lassen der Teig aufgeht, d.h. größer wird.
Wärme begünstigt ebenso die Produktion von Gasausscheidungen der Hefe. Daher müssen alle Zutaten zimmerwarm sein und Fette und Milch flüssig bzw. erwärmt sein.
Variante:
Statt Öl wird im alten Original flüssiges Schweineschmalz verwendet. Schweineschmalz und Butter waren im ländlichen Selbstversorgungshaushalt in der Regel beide vorhanden. Öl ist ein neurer Ersatz für das seltener werdende Schweineschmalz.
Belag
1,5 bis 2 kg Pflaumen (Zwetschgen) entsteinen.
Dabei die Pflaume vom oberen Scheitel bis zur unteren Sohle mit einem kleinen Küchenmesser am Stein einschneiden (nur zur Hälfte durchschneiden) und den Stein entfernen. Die beiden Hälften der Frucht hängen weiterhin aneinander wie siamesische Zwillinge.
Tipp:
Die Pflaumen haben die richtige Reife, wenn sich der Stein fast wie von allein aus der Frucht entfernen lässt.
Was passiert da?
Die Pflaumen werden auf diese Art und Weise entsteint, weil dies die Methode der wenigsten Handgriffe ist in dem Zeitalter, in dem es noch keinen Entsteinungsapparat gab, bzw. diese für die Landfrau unerschwinglich war. Ein halber Schnitt spart Zeit, ebenso wie die spätere Auflage der verbunden Pflaumenhälften auf das Blech einfach die Hälfte an Handgriffen bedeutet.
Variante:
Statt Pflaumen lassen sich auch sehr gut leicht säuerliche Äpfel, in Apfelspalten geschnitten, verwenden. Sehr gut eignen sich die Sorten Boskop und Jacob Lebel, in Norddeutschland auch der Horneburger Pfannkuchenapfel.
Streusel
50 g Butter
50 g Zucker
ca. 100 g Mehl (nach Bedarf)
Butter, Zucker und eine entsprechende Menge Mehl so vermengen, dass krümelige Teigflocken entstehen. Dabei die Teigflocken zwischen den Handflächen zerreiben.
Kleben die Teigflocken zwischen den Handflächen, muss noch Mehl hinzugefügt werden. Sind die Teigflocken zu fest, noch Butter und entsprechend Zucker hinzufügen.
Zutaten zusammenstellen und backen
Ein Backblech mit Butter einfetten oder mit Backpapier belegen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche auf die Größe des Backblechs ausrollen und auf das Backblech legen. Den Teig gut an den Rand und in die Ecken streichen bzw. drücken. Überstehenden Teig ggf. abschneiden.
Den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen, damit Blasenbildung beim Backen verhindert wird.
Tipp:
Die etwas bemehlte Teigfläche einmal längs nach oben und einmal quer nach links einschlagen. Den eingeschlagenen Teig in die linke obere Ecke des Backblechs legen und wieder entfalten.
Den Teig mit den Pflaumen (oder den Apfelspalten) schuppenartig vollständig belegen.
Etwas Zucker über das Obst streuen.
Tipp:
Besonders bei Pflaumen darf es nicht zu viel Zucker sein, da die Pflaumen sonst beim Backen zu viel Saft ziehen.
Die Streusel über die Pflaumen streuen, indem man die Teigkrümel zwischen beiden Handflächen über die Pflaumen streut.
Backen mit Heißluft:
Das Blech in den nicht vorgeheizten Backofen schieben und dann bei 180 Grad ca. 30 – 40 min backen. Der Teigrand muss gut gebräunt sein.
Backen mit konventioneller Hitze:
Das Blech an eine warmen Ort stellen und den Teig ca. 20 min. gehen lassen. Dann das Blech in einen auf 200 Grad vorgeheizten Backofen schieben und ca. 30 – 40 min backen. Der Teigrand muss gut gebräunt sein.
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